Blumen für die Kunst

Die nach der Abschlussausstellung in leeren Ateliers zurückgelassenen Blumen sind mehr als Dekoration.
Sie sind Spuren eines Rituals – vergängliche Schönheit in der Stille. Als Geste des Abschlusses gegeben, stehen sie zugleich für einen Anfang.

Ich fotografiere sie nicht als Stillleben, sondern als Geste – zerbrechlich, unbeabsichtigt, ehrlich.
In diesen leeren Räumen füllen die Blumen den Raum mit etwas Unsichtbarem: Erinnerung, Wandel, Werden.
Diese Serie handelt vom Moment, in dem der Künstler an der Schwelle steht – kein Student mehr, aber noch kein Meister. Und gerade in dieser Zerbrechlichkeit beginnt etwas Echtes.

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Ausgewählte Projekte

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